Leipzig 2018-09-03T16:19:31+00:00

LEIPZIG – STADT DER KAUFLEUTE UND KÜNSTLER

HIER IST DIE KUNST-SZENE LEBENDIG

HIER HAT NICHT NUR DER HANDEL TRADITION

HIER HAT EUROPA GEMEINSAM GEKÄMPFT

DER BKB REISEFÜHRER LEIPZIG

Ausführliche Informationen zur Vorbereitung und Begleitung Ihrer Reise nach Leipzig finden Sie in unserem Reiseführer „3 Tage in Leipzig“. Handlich, übersichtlich, informativ! Ein Programm für drei Tage, Stadtplan, besondere Tipps und Adressen. Wir zeigen Ihnen die Highlights, nette Viertel, machen mit Ihnen Pause und erzählen Geschichten … Und zwar genauso viel, wie Sie für drei Tage brauchen!
3 Tage in Leipzig“ gibt’s als Taschenbuch bei Ihrem Buchhändler oder im BKB-Shop, wo es auch als eBook erhältlich ist!

Den BKB Reiseführer “3 Tage in” gibt es in deutscher und englischer Sprache im Buchhandel oder im BKB-Shop!

Texte und Bilder auf unserer Website dienen der Orientierung und Planung Ihrer Reise nach Leipzig. Alle Infos sind von der 3-Tage-in-Redaktion sorgfältig recherchiert und werden fortlaufend aktualisiert. Dennoch kann es vorkommen, dass einzelne Angaben lückenhaft oder veraltet sind. Wir sind daher für jede Richtigstellung oder Ergänzung unserer Infos dankbar. Bitte senden Sie Ihre Anregungen an: info@3-tage-in.de

TIPPS DER VISIT-THE-CITY-REDAKTION FÜR IHREN 3-TAGE-TRIPP NACH LEIPZIG

Es ist viel geschrieben worden über Leipzig, die Stadt als das neue Berlin gehypt. Aber besser Sie entdecken diese quirlige Stadt mit ihren vielen Kontrasten auf eigene Faust: Denn Grünbrachen und Industriedenkmäler, Bürgerhäuser, Plattenbauten und Postmoderne prägen das Stadtbild, prachtvolle Passagen laden zum Bummeln ein, Badeseen im ehemaligen Tagebau zum Relaxen und überall finden Sie Straßencafés oder Freisitze (Biergärten) zum Verweilen!

LEIPZIG AM 1. TAG

Beim Spaziergang durch die Innenstadt lernen Sie den Unterschied zwischen Waren- und Mustermesse, typische Kaufmannshäuser und die Wirkungsstätte des berühmten Kirchenkantors Bach kennen und erfahren Interessantes über die deutsche Geschichte nach 1945.

DAS ALTE RATHAUS

Mittelpunkt der Stadt ist der Marktplatz mit dem Alten Rathaus, das zu den schönsten deutschen Renaissancebauwerken zählt. Den lang gestreckten Bau hatte der kurfürstliche Baumeister und Leipziger Bürgermeister Hieronymus Lotter in nur neun Monaten 1556/1557 erbaut. Heute residiert im ersten Stockwerk das Stadtgeschichtliche Museum, das zu einer spannenden Reise durch die Stadtgeschichte mit ihren Glanzzeiten und Tiefpunkten einlädt. Die Geschicke der Stadt werden schon längst im Neuen Rathaus geleitet.

DIE PRACHT DER KAUFMANNSHÄUSER

Überall begeben in der Innenstadt prachtvolle Kaufmannshäuser mit so genannten Durchhöfen, in den sich heute viele Einkaufspassagen befinden. Weil man in einer Handelsstadt viel Platz für Anlieferung, Lager und Verkauf brauchte, erstreckten sich in der Regel auf einem Grundstück ein Vorderhaus und ein oder mehrere Hofhäuser, die durch eine schmale Durchfahrt erschlossen wurde. Durch diese konnten die Waren schnell verladen werden, ohne den Wagen zu wenden. Der Messehandel fand in den Gewölben im Erdgeschoss statt, während in den Stockwerken darüber Kontore und Wohnungen untergebracht waren und die Waren in den hohen Speichern lagerten. Ein Beispiel dafür ist der Barthel Hof aus dem 18. Jahrhundert, wo in den Dachgeschossen noch die Kranbalken zu sehen sind, mit denen die Waren in die Magazine nach oben gezogen wurden.

JOHANN SEBASTIAN BACH

Eine der berühmtesten Persönlichkeiten der Stadt ist der Mann, der 1723 die Stelle des Kantors der Thomaskirche und des Städtischen Musikdirektors antrat. Ganz besonders nah kommt man ihm in der Kirche, die in Leipzig sein zweites Zuhause wurde. Ob „Jesus bleibet meine Freude“ oder „Lobet den Herrn“, Choral oder Motette, nichts ist beeindruckender, als in der Thomaskirche einem Konzert seiner Werke zu lauschen: Jeden Freitag um 18 Uhr und Samstag um 15 Uhr haben Sie die Gelegenheit dazu.

Mit Musik ist das Gotteshaus, das bis 1496 zur spätgotischen Hallenkirche umgebaut wurde und später einen barocken Turm erhielt, seit mehr als 800 Jahren verbunden. Denn gleichzeitig mit dem ersten Bau im 12. Jahrhundert wurde der heute weltberühmte Thomanerchor gegründet. Dessen helle Knabenstimmen hat auch Bach während seiner Zeit als Kirchenkantor dirigiert.

Mehr über Leben und Wirken des großen Komponisten und Musikers erfährt man im Bach Museum.

GESCHICHTE FÜHLEN: “WIR SIND DAS VOLK!”

Die Nikolaikirche ist bekannt als der Ort, an dem die “friedliche Revolution” in der DDR 1989 ihren Ausgang nahm. Hier trafen sich jeden Montag Gläubige und nicht so Gläubige um nach dem Gottesdienst ihre Besorgnis über den Zustand ihres Staates zu artikulieren. Nach dem Gottesdienst demonstrierten die Menschen dann friedlich in der Innenstadt mit dem berühmt gewordenen Spruch: “Wir sind das Volk”. Diese Montagstreffen wurden im Laufe der Zeit zu einem Sprachrohr der Menschen, die ihrer Unzufriedenheit eine hörbare Stimme geben gaben. Viele Prominente schlossen sich dieser Bewegung an, so z. B. der Chef des Leipziger Gewandhausorchesters, Kurt Masur, und bald fanden sich Unterstützer auch außerhalb Leipzigs. Das Ergebnis ist bekannt: “Die friedliche Revolution” führte zur Wiedervereinigung der Bundesrepublik Deutschland.
Heute ist die Nikolaikirche ein Muss beim Rundgang durch Leipzig. Sie wurde im Jahre 1555 zu Ehren des heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der Kaufleute als Hallenkirche errichtet. Mit dem markanten achteckigen Mittelturm zählt das Gotteshaus zu den Wahrzeichen der Stadt.

DER AUGUSTUSPLATZ

Die Universität prägt heute das Bild dieses Platzes. Bis zum Jahr 1968 galt er als eine der schönsten Platzanlagen deutscher Innenstädte. Dann kam das Zerstörungskommando Walter Ulbrichts und bereitete das “moderne Gesicht des Sozialismus” vor. City-Hochhaus, Oper und Gewandhaus stammen aus dieser Zeit.

Das Neue Augusteum, das Hauptgebäude der Leipziger Universität mit dem Auditorium Maximum, sowie das Paulinum mit Aula und Universitätskirche St. Pauli erinnern als moderner Komplex mit historischen Zitaten an das historische Universitätsensemble. Der prachtvolle Mende-Brunnen vor dem Gewandhaus ist der letzte Zeuge der alten Platzanlage.

Wer einen schönen Überblick über die Leipziger Innenstadt erhalten möchte, lässt sich den Blick vom Dachgeschoss des Panoramatowers nicht entgehen.

LEIPZIG AM ABEND

Wer einen mit einem Bummel durch die Kneipen Leipzigs Abendleben kennenlernen möchte, hat viele Möglichkeiten. Das fängt an mit Auerbachs Keller, der durch Goethe’s “Faust” seine Berühmtheit erlangte. Hier hat Goethe die Legende vom Fassritt des 
Dr. Faustus zu Ohren bekommen und dann in seinem berühmtesten Drama verarbeitet. Mit einem kräftigen Essen stärkt man sich für den weiteren Abend.

Der Drallewatsch ist die “Ausgehmeile” in der Innenstadt, wo rund um das Barfußgässchen viele kleinen Restaurants und Szenekneipen zu finden sind. Danach geht‘s in das Schauspielviertel entlang der Gottschedstraße bis hin der zur KarLi, der Karl-Liebknecht-Straße im Süden der Innenstadt. Eine eigene Szene gibt es rund um die Karl-Heine-Straße im Stadtteil Plagwitz. Der Leipziger sitzt gern im Freien. Daher wundert es nicht, dass überall der so genannte Freisitz (Biergarten), über den die meisten Locations verfügen, sich zum wahren Kult entwickelt hat.

LEIPZIG AM 2. TAG

Geschichte und Kultur stehen auf dem Programm: Zuerst betreten Sie das Innere eines monumentalen Denkmals und spazieren dann auf den Spuren von Verlagen, Buchhändlern und Autoren durch den einst größten Verlagsstandort Deutschlands. Im Anschluss ist Zeit zum Bummeln und Shoppen, denn in Leipzig macht das Einkaufen Spaß, egal ob im historischen Messehaus oder in der modernen Galerie, ob rund um den Markt, im Bahnhof oder an der KarLi.

WO EUROPA ZUSAMMENSTAND – DIE VÖLKERSCHLACHT

Es sieht zwar martialisch aus, ist aber ein bedeutendes historisches Zeugnis: das Denkmal zur Erinnerung an die Völkerschlacht, die 1813 Napoleons Vorherrschaft über Europa ein Ende setzte. Flankiert von Wällen und Torbauten erstreckt sich das Denkmal hinter einem großen Wasserbecken, das als Meer der Tränen die in der Schlacht vergossenen Tränen und das Blut symbolisieren soll. Ein Aufzug führt in die Ruhmeshalle, deren Krypta als symbolisches Grab der über 120.000 in der Völkerschlacht gefallenen Soldaten dient. Nicht versäumen sollten Sie ein Konzert des Denkmalchor Leipzig im Völkerschlachtdenkmal.  Die Akustik dort ist einmalig! Alle Geräusche kommen mit einem sekundenlang verzögerten Echo zurück, und bei klassischen Chorgesängen beschert Ihnen der Ort durch diesen einzigartigen Widerhall ein besonderes, wohl einmaliges Erlebnis. Wem die Innenräume zu düster sind, der kann von der oberen Plattform des Denkmals einen wunderschönen Blick auf die Stadt Leipzig genießen.

LEIPZIGER NOTENSPUR

Wer auf den Spuren der großen Komponisten in Leipzig und durch 800 Jahre Musikgeschichte wandeln möchte, folgt in der Innenstadt einfach dem geschwungenen Edelstahlband im Boden. Dieses verbindet als Teil der Leipziger Notenspur die Wohn- und Wirkungsstätten von Musikern und Komponisten wie Telemann, Bach, Mendelssohn, Schumann, Wagner, Grieg, Mahler und Reger und führt vom Gewandhaus über die Oper bis hin zum Paulinum und dem MDR-Kubus. Damit die Musik auch zu hören ist, befinden sich an allen 23 Stationen Stelen und Klanginstallationen. Mit diesem Kulturerbe von weltweiter Bedeutung bewirbt sich Leipzig um die Aufnahme in die deutsche Vorschlagsliste als UNESCO Kultur- und Naturerbe der Welt.

SHOPPING IN DEN PASSAGEN

„Was dem Venezianer seine Brücken, sind dem Leipziger seine Passagen“ – sagt man in Leipzig. Die fußgängerfreundliche Innenstadt Leipzigs entlang der beiden Hauptachsen Grimmaische Straße und Petersstraße zeichnet sich durch ein einzigartiges System von Passagen und “Durchhöfen” aus, wie z.B. die Mädlerpassage, den Barthels Hof oder den Speck’s Hof. Aber auch außerhalb der Innenstadt macht das Shoppen Spaß: So liegen an der Kneipenmeile Gottschedstraße eine Vielzahl kleiner, aber feiner Geschäfte mit sehr individuellen Angeboten. Und wer es alternativer mag, geht über die KarLi, die nach dem KPD-Mitbegründer Karl Liebknecht benannte Straße südlich der Innenstadt. Ein ganz modernes Shoppingcenter liegt mit den Promenaden im Hauptbahnhof, dem größten Kopfbahnhof Europas.

UND AM ABEND KULTUR

Sie müssen entscheiden: Berühmt ist Leipzig als Musikstadt, hier sind international renommierte Ensembles wie das Gewandhausorchester und der Thomanerchor beheimatet, gibt es das Internationale Bach-Fest und zahlreiche Musikfestivals, die von a capella über Jazztage und Straßenmusik bis hin zu Wave Gotik reichen. Weit über die Stadtgrenzen bekannt ist die Oper Leipzig und das Leipziger Ballett zählt zu den großen internationalen Kompanien. Auf kleinen und großen Bühnen wird Theater gespielt und wegen der zahlreichen Kabarett- und Kleinkunstbühnen trägt Leipzig den Beinamen “Kabarett-Hauptstadt Deutschlands“.
Veranstaltungshinweise finden Sie hier.

Karten bestellen können Sie von zu Hause aus hier:

LEIPZIG AM 3. TAG

Beim Ausflug in den Westen der Stadt nach Plagwitz erfahren Sie alles über den Buchdruck, können Industriearchitektur und idyllische Hinterhöfe bestaunen und kommen zu Leipzigs erster Kunstadresse, der Baumwollspinnerei. Danach lockt das Museum der Bildenden Künste Leipzig mit Kunstwerken wie Klinger´s Beethoven, von Max Beckmann, Neo Rauch und vielen mehr.

INDUSTRIEARCHITEKTUR

Wer nicht glaubt, dass man in Leipzig auch mit echten venezianischen Gondeln fahren kann, muss zum Ristorante da Vito nach Plagwitz fahren. Hier am Flüsschen Weiße Elster liegt eine schier unglaubliche Vielfalt an gründerzeitlicher Industriearchitektur, die seit der Sanierung als Wohnungen, Ateliers, Büro- oder Geschäftsräume begehrt sind. Und so gibt es hier – zu Fuß oder in der Gondel – wunderschöne Architektur mit teils malerischen Hinterhöfen, kleine Gärten und idyllische Kanalarme zu entdecken. Schön ist der Spaziergang entlang des Karl-Heine-Kanals, der an vielen ehemaligen Fabrikgeländen und -gebäuden vorbeiführt, die sich zu aufregenden Orten des modernen Leipzigs entwickeln.

DIE ALTE BAUMWOLLSPINNEREI

Hier, wo einst Baumwolle gesponnen wurde, findet man heute eine der angesagtesten Adressen zeitgenössischer Kunst! Als die 1884 gegründete Baumwollspinnerei, die zur größten in Europa zählte und sogar eigene Pflanzungen in Ostafrika besessen hatte, in den 1990er-Jahren schließen musste, zogen die ersten Künstler in die roten Backsteinhallen. Heute ist in der einstigen Fabrikstadt die ganze Neue Leipziger Schule mit so bekannten Namen wie Neo Rauch, Tilo Baumgärtel, Julius Popp, Rosa Loy oder Hans Aichinger vertreten. Mit den Künstlern kamen die Galerien, Kunsthandwerker, Designer, Architekten, die Theaterspielstätte „Residenz“ und das Kino „LuRu“. Und so lädt die Künstlerkolonie zu spannenden Entdeckungen ein!

ALTE UND NEUE MEISTER …

Das Museum der Bildenden Künste Leipzig im Glas-Beton-Kubus auf dem Sachsenplatz lädt zu einem Streifzug durch die Kunstgeschichte ein! Ob Alte Meister, Schule von Barbizon oder Leipziger Schule, ob Gemälde, Skulptur, Grafik, Foto- oder Videoarbeit, im Museum können Sie viele Highlights bestaunen.

Nackt, nur einen Mantel umschlungen und mit Sandalen bekleidet wie ein antiker Gott, so sitzt Beethoven auf dem mit allegorischen Szenen dekorierten Thron, einen Adler zu seinen Füßen. Marmor, Onyx, Elfenbein, Schmucksteine und Bronze hat Max Klinger verwendet, um den Komponisten, der durch seine Leistung in die Götterwelt erhoben wurde, wie eine heroische Gottheit darzustellen.

Die kolossale Beethovenstatue im ersten Stockwerk ist nur ein Beispiel aus dem Œuvre Klingers, das man hier zu sehen bekommt: Ob Salome, Kassandra, Christus im Olymp oder die Kreuzigung Christi, die Stadt Leipzig ehrt ihren berühmten Sohn mit einer umfangreichen Werkschau.

KAFFEEHAUS KULTUR

Leipziger lieben ihre Kaffeehäuser. Schon Goethe schwärmte nach seinem Aufenthalt in der Stadt: “Mein Leipzig lob’ ich mir!” Zum Abschluss der Tage in Leipzig empfehlen wir daher noch ein Abstecher ins Kaffeehaus Riquet: Das weithin bekannte Café im Jugendstilhaus mit den Elefantenköpfen an der Eingangstür ist ein Kaffeehaus alter Tradition. Man fühlt sich in die Zeiten zurückversetzt, als Kellnerinnen in weiß gestärkter Schürze köstliche Kuchen und Kaffeespezialitäten servieren, Damen in Ausgehgarderobe sich zum Plausch trafen und distinguierte Herren diskret in ihren Zeitungen blätterten. In den Zeiten von “Starbucks” und “Coffee to go” ist das natürlich nur eine nostalgische Vision, Spaß hat der Aufenthalt in diesem Café aber trotzdem gemacht.

MIT FLUGZEUG ODER BAHN NACH LEIPZIG

Leipzig erreichen Sie am besten mit der Bahn. Der Hauptbahnhof ist über das ICE-Netz der Bahn von allen Orten gut zu erreichen. Direkt am Rande des Stadtzentrums gelegen, bietet er sich auch als Ausgangspunkt für eine erste Stadterkundung an.
Mit dem Flugzeug erreichen Sie Leipzig über den Airport Leipzig-Halle, der von vielen Fluggesellschaften angeflogen wird. Er liegt ca. 15 km außerhalb Leipzigs, hat aber gute Anbindung durch öffentliche Verkehrsmittel. Die Fahrt mit der S-Bahn dauert ca. 15 Minuten. Für kleine Gruppen (bis 8 Personen) ist der Airport-Shuttle eine gute Alternative. Neben dem Airport-Shuttle bieten Taxi- und Transferunternehmen Fahrdienste zum Airport an (Fahrtzeit ca. 30 Minuten).

Flugverbindungen sind einfach zu finden unter:

Wenn Sie mit der Bahn anreisen möchten, können Sie hier nach der passenden Verbindung suchen:

Eine günstige Alternative für die Anreise und das nicht nur für junge Leute ist der Fernreisebus:

Bildnachweis: Alle Bilder BKB Verlag außer Leipzig, Aussicht vom Völkerschlachtdenkmal: fotolia.com, Urheber: aro49, Foto-ID#150148049; Kunstszene EIGENART Ausstellung: Urheber: Stella Hamberg; Paulinum: Leipzig Tourismus und Marketing GmbH, Urheber: Andreas Schmidt; Gewandhaus bei Nacht: Gewandhaus zu Leipzig/Urheber: ©Jens Gerner; Gewandhausorchester: Gewandhaus zu Leipzig, Urheber: ©Jens Gerner; Auerbachs Keller/ Urheber: Foto Kunstmann; Baumwollspinnerei:
Fassade Halle 18/ Urheber: Tom Schulze; Altes Rathaus: Markt 1 – Altes Rathaus/ Urheber: Schmidt; Völkerschlachtdenkmal/ Urheber: LTS-Schmidt;