München 2018-09-19T18:02:15+00:00

MÜNCHEN – DIE BAYERISCHE METROPOLE

STADT MIT ECHTEM LEBENSGEFÜHL

EINE STADT FÜR DIE SCHÖNEN KÜNSTE

STADT DER TECHNISCHEN INNOVATIONEN

DER BKB-REISEFÜHRER MÜNCHEN

Ausführliche Informationen zur Vorbereitung und Begleitung Ihrer Reise nach München finden Sie in unserem Reiseführer “3 Tage in München”. Handlich, übersichtlich, informativ! Ein Programm für drei Tage, Stadtplan, besondere Tipps und unser Adress-Service. Wir zeigen Ihnen die Highlights, nette Viertel, machen mit Ihnen Pause und erzählen Geschichten … Und zwar genauso viel, wie Sie für drei Tage brauchen! Bestellen Sie “3 Tage in München” in Ihrer Buchhandlung oder direkt hier im BKB-Shop.

Den BKB Reiseführer “3 Tage in” gibt es in deutscher und englischer Sprache im Buchhandel oder im BKB-Shop!

Texte und Bilder auf unserer Website dienen der Orientierung und Planung Ihrer Reise nach München. Alle Infos sind von der 3-Tage-in-Redaktion sorgfältig recherchiert und werden fortlaufend aktualisiert. Dennoch kann es vorkommen, dass einzelne Angaben lückenhaft oder veraltet sind. Wir sind daher für jede Richtigstellung oder Ergänzung unserer Infos dankbar. Bitte senden Sie Ihre Anregungen an: info@3-tage-in.de

TIPPS DER VISIT-THE-CITY-REDAKTION FÜR IHREN 3-TAGE-TRIPP NACH MÜNCHEN

München, die bayerische Landeshauptstadt, ist so vielfältig, dass man niemals genau weiß, ob man sich in einer Metropole oder in einem Millionendorf aufhält. Mal präsentiert sich die Stadt als prunkvoll gestylte Weltstadt, mal bietet sie beschauliche Idylle. Mal ist sie knallbunt und schrill, mal blau-weiß kariert. Aber egal ob Komödienstadl oder Opernfestspiele, Maximilianstraße oder Schwabing, Brauhaus oder Szeneklub, Weißwurst oder Nouvelle Cuisine, es sind gerade diese vielen Gesichter, die München so lebendig machen und zu immer neuen Entdeckungen einladen.

Aktuelle Tipps der Redaktion finden Sie in unserem Reise-Blog

MÜNCHEN AM 1. TAG

Kirchtürme, Viktualien und eine grüne Oase bestimmen den Spaziergang durch das historische Zentrum. Sie lernen Sie die älteste Pfarrkirche der Stadt kennen,begegnen dem Münchner Kindl, bayerischen Schmankerln und dem Teufel. Zum Schluss steht ein ganz besonderes Raumkunstmuseum auf dem Programm: Sie wandeln durch einen Komplex aus zehn Höfen und 130 Räumen, in dem 500 Jahre lang die bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige residierten.

DEM VOLK AUF’S MAUL GESCHAUT

Der Besuch des Viktualienmarktes ist ein Muss: Ob Austern oder Hendl (Hähnchen), heimische Pilze oder exotische Früchte, auf Münchens größtem und ältestem Lebensmittelmarkt (seit 1807) gibt es für alle Gaumenfreuden das passende Schmankerl (Leckerbissen). Morgens um 5 Uhr beginnt das Leben auf dem 22.000 Quadratmeter großen Platz, wenn die Marktleute ihre Viktualien (Lebensmittel) in den Ausschank räumen und sich dort im Anschluss Nachtschwärmer wie Frühaufsteher treffen. Im Biergarten kann man alle sechs Wochen ein anderes Bier einer Münchner Brauerei probieren!

DER MARIENPLATZ

Mit seiner reich verzierten neugotischen Fassade beherrscht das Neue Rathaus den Platz. Nicht verpassen sollten Sie das berühmte Glockenspiel im breiten Mittelturm um 11 und 12 Uhr (von März bis Oktober auch um 17 Uhr), das Szenen aus der Stadtgeschichte darstellt: Oben erinnert ein Turnier an die Hochzeit Herzog Wilhelms V. mit Renata von Lothringen 1568, unten der Schäfflertanz an die Pest. Um 21 Uhr wird das Münchner Kindl von einem hornblasenden Nachtwächter und einem Engel zu Bett gebracht.

DIE FRAUENKIRCHE …

Mit seinen weithin sichtbaren welschen (fremdländischen) Zwiebelhauben ist der gotische Ziegelbau, mit offiziellem Namen der Dom zu Unserer Lieben Frau, das Wahrzeichen der Stadt. In nur 20 Jahren Bauzeit (1468–1488), dank vieler Bürgerspenden und zahlreicher Ablässe hatte der Baumeister Jörg von Halspach im Auftrag Herzogs Sigismund die dreischiffige Basilika errichtet, die 20.000 Menschen Platz bietet (München hatte damals etwa 13.000 Einwohner).

… WO DER FUSSABDRUCK DES TEUFELS ZU SEHEN IST

Werfen Sie einen Blick auf den Fußabtritt im Eingangsbereich: Das soll der Beweis sein, dass der Baumeister den Bau nur mithilfe des Teufels bewältigt hat: Dazu hatten beide einen Pakt geschlossen, nach dem die Kirche fensterlos bleiben sollte So hoffte der Teufel, die Gläubigen vom Kirchgang fernzuhalten. Als er aber nach der Fertigstellung die Menschen in die Kirche strömen sah, forderte er wegen Vertragsbruchs die Seele des Baumeisters. Dieser aber führte ihn zu genau jener Stelle, von der aus die mächtigen Pfeilerreihen die Seitenschiffe wie eine Wand verkleiden und der Hochaltar das Chorfenster verdeckt hatte. Die Kirche schien fensterlos Vor Wut stampfte der Teufel so fest auf die Erde, dass sich sein Fuß in den Marmor eindrückte.

DIE RESIDENZ

Unbedingt einen Besuch wert ist der imposante Schlosskomplex, der bis 1918 den Wittelsbachern als Wohn- und Regierungssitz diente. Die Anfänge liegen in einer 1385 errichteten Wasserburg, die jeder Herrscher nach seinen Vorstellungen erweitern, einrichten und von Künstlern seiner Zeit ausstatten ließ. Dadurch ist ein Komplex aus zehn Höfen und 130 Räumen entstanden und entsprechend vielseitig sind die Stile: Sie zeigen ein Gemisch aus Renaissance, Barock, Rokoko und Klassizismus. Machen Sie einen Abstecher zu den vier Bronzelöwen, die den Eingang zur Residenzstraße der Residenz bewachen und berühren deren glänzende Nasen. Das soll Glück bringen!

DER HOFGARTEN

Das Hofgartentor, Leo von Klenzes erstes Bauwerk in München (1816), führt in den Hofgarten, der Anfang des 17. Jahrhunderts nach dem Muster italienischer Renaissancegärten angelegt wurde und heute eine grüne Oase inmitten des geschäftigen Trubels der Innenstadt ist. Im Zentrum steht ein Pavillon mit dem mit vier Muscheln verzierten Wandbrunnen, der durch seine acht Eingangsbögen die Aufteilung der Gartenfläche durch Kreuz- und Diagonalwege bestimmt. Hier muss man Pause bei Luigi Tambosi, dem 200 Jahre alten Kaffeehaus  mit schöner Außengastronomie im Hofgarten machen!

MÜNCHEN AM ABEND

Nicht nur Hofbräuhaus, Biergarten oder Oktoberfest, München bietet eine breite Auswahl zum Ausgehen. Die Gegend rund um die Münchner Freiheit in Schwabing ist wohl das bekannteste Ausgehviertel, wenn auch die wilden Zeiten lange vorbei sind. Viele Clubs und Bars liegen an der Feierbanane, wie der Altstadtring zwischen Maximilianplatz und Sendlinger Tor genannt wird. Partymeile Nr. 1 ist die Sonnenstraße, hier sind Münchens Partynächte lang und es wird in einem der vielen  Clubs gefeiert. Südich des Sendlinger Tor im Glockenbachviertel geht es etwas ruhiger zu. In den Straßen rund um den Gärtnerplatz gibt es viele Cafés, Kneipen, Bars  und Restaurants. Vor allem im Bereich um die Müllerstraße ist die Münchner Schwulen- und Lesbenszene zu Hause. Auf dem Industrieareal am Münchner Ostbahnhof, dort wo sich früher die legendäre Kultfabrik mit ihrer großen Party-Area befand, entsteht das neue Werksviertel, deren Herzstück das Werk 3 ist. Hier, wo einst der Lebensmittelhersteller Pfanni Kartoffelprodukte produzierte, tummeln sich gleichfalls die Nachtschwärmer.

MÜNCHEN AM 2. TAG

Von der Antike bis zur Moderne reicht das Spektrum, das die Museen rund um den Königsplatz ausstellen. Bei dem gigantischen Angebot des Kunstareals müssen Sie eine Auswahl treffen, bevor Sie am Mittag durch einen der ersten Volksparks Europas flanieren. Im Anschluss ist Zeit fürs Bummeln und Shoppen ruf um Theatinerstraße, Maximilianstraße & Co.

KÖNIGSPLATZ – BEGEGNUNG MIT DEN SCHÖNEN KÜNSTEN

Auf der schönsten klassizistischen Platzanlage Münchens startet der Museumsvormittag: Der Platz, an dem Leo von Klenze mit Glyptothek, Antikensammlung und Propyläen in der Art einer antiken Forumsanlage ein Gesamtkunstwerk schuf und so für König Ludwig I. ein Stück Griechenland nach Bayern brachte, verwandelt sich im Sommer in eine Konzertarena. An den Freiheitskampf der Griechen gegen die Türken sollten die Propyläen im dorischen Stil erinnern, in deren Folge Ludwigs zweiter Sohn Otto zum König des befreiten Griechenland ernannt wurde. Von der Antike bis zur Moderne reicht das Spektrum, das die Museen rund um den Königsplatz ausstellen. Bei dem gigantischen Angebot des Kunstareals müssen Sie eine persönliche Auswahl treffen.

DIE PINAKOTHEK DER MODERNE

Das Museum ist eines der weltweit größten Häuser für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts und seit der Eröffnung im Jahre 2002 zum Publikumsmagneten geworden: Auf über 12.000 Quadratmetern werden in dem großzügigen, lichtdurchfluteten Museumsbau des Architekten Stephan Braunfels vier bedeutende Sammlungen – Kunst, Design, Graphik und Architektur – präsentiert. Dabei ist schon das Haus selbst ein architektonisches Kunstwerk! Werke von Beckmann und Warhol, von Picasso und Beuys sind im ersten und zweiten Obergeschoss in der Sammlung Moderne Kunst ausgestellt. In der neuen Sammlung, die als erstes Designmuseum gelten darf, wird die Geschichte des Designs veranschaulicht. Ausstellungen zu historischer wie zukunftsweisender Architektur hat sich das Architekturmuseum der TU München zur Aufgabe gemacht.

WO DER BAYER MÜNCHNER IST – DER ENGLISCHE GARTEN

Er ist die grüne Oase im Herzen der Stadt und beliebtes Ziel von Jung und Alt. Mit 373 Hektar Gesamtfläche ist er größer als der Central Park in New York und eine der größten innerstädtischen Grünanlagen der Welt. Wege ziehen sich auf einer Länge von 78 Kilometern durch den Park, zudem gibt es 12 Kilometer Reitweg und 8,5 Kilometer fließendes Wasser. Direkt am See liegt einer der schönsten Biergärten, in dem Sie zu der frischen Maß kleine und größere Schmankerl genießen können.

SHOPPING IN MÜNCHEN

Ob Haute Couture oder flippige Outfits, bayerische Trachten oder witzige Accessoires, Münchens Einkaufsmeilen sind ein Eldorado für Shoppingfans. Inbegriff von Luxus: Die Maximilianstraße. Shopping und München wird überall in der Welt mit dem berühmten Prachtboulevard verbunden, der nach Maximilian II. Joseph König von Bayern benannt ist. Ein Bummel über die Edelmeile zwischen Nationaltheater und Altstadtring, die zu den teuersten Einkaufsstraßen Europas zählt, gehört zum Pflichtprogramm jedes Münchenbesuches. Hier reihen sich exklusive Designershops, Juweliere und Galerien aneinander, bekannte Label wie Etro, Versace, Armani oder Dolce & Gabbana haben sich in den Maximilianhöfen niedergelassen. Besonders praktisch: Im Münchner Hauptbahnhof finden Sie in über 80 Geschäfte alles zum Shoppen und Schlemmen und es gibt auch regelmäßig neue Events.

DIE QUAL DER WAHL – MÜNCHEN AM ABEND

Wer für den Abend in München ein kulturelles Program plant, findet ein breites Angebot. Mit fünf staatlichen, drei städtischen und über fünfzig privaten Bühnen besitzt München eine sehr reichhaltige Theater-, Ballett- und Opernkultur. Ob eine Aufführung der Bayerischen Staatsoper in Deutschlands größtem Opernhaus, ein Konzert der Münchner Philharmoniker oder des Philharmonischen Chors im Nationaltheater, ob Sprechtheater auf der Bühne des Bayerischen Staatsschauspiels,  der Münchner Kammerspiele oder des Münchner Volkstheaters, Boulevardtheater der Komödie im Bayerischen Hof oder Kabarett der Münchner Lach- und Schießgesellschaft, die bayerische Hauptstadt bietet für jeden Geschmack etwas. Karten können Sie hier vorbestellen:

MÜNCHEN AM 3. TAG

Zuerst steht ein Spaziergang durch‘s Grüne auf dem Programm: Sie müssen sich entscheiden zwischen der kurfürstlichen Sommerresidenz vor den Toren der Stadt und dem sportiven Olympiapark. Danach geht’s  in das meistbesuchte Museum in Deutschland, in dem Sie nicht nur Knöpfe, Hebel und Schaltpulte bedienen dürfen, sondern auch vielfältige Einblicke in die Welt der Wissenschaften gewinnen.

DER OLYMPIAPARK – HIGH TECH & ENTSPANNUNG

Seit mehr als vier Jahrzehnten hat der Olympiapark nicht an Attraktivität verloren. Dank der Kombination von Grünanlagen, unterschiedlichen Sport- und Veranstaltungsstätten ist er nicht nur eine Attraktion für Touristen, sondern auch beliebtes Freizeitziel für die Münchner. Jedes Jahr kommen fünf Millionen Menschen (Spaziergänger und Jogger nicht eingerechnet) in den Park, um die herausragende Architektur zu bewundern, eine der vielen Veranstaltungen zu besuchen oder um Sport zu treiben. Zu den Highlights gehört die Zeltdach-Tour. Ausgestattet mit Seil und Karabiner geht´s in einer kleinen Gruppe auf zu schwindelerregenden Höhen. Dort wird die Konstruktion des Daches erklärt und man kann den Blick auf die Stadtkulisse Münchens genießen. Wer mag, gleitet mit Europas längstem Flying Fox 200 Meter quer über die Arena das Olympiastadions!

SCHLOSS NYMPHENBURG…

Dieser Ausflug lohnt sich nicht nur an sonnigen Tagen: Wer einmal das angenehme Leben eines Kurfürsten in seiner Sommerresidenz nachempfinden möchte, sollte die weitläufige barocke Schlossanlage mit ihrem großen Park besuchen. Die Geburt des Thronfolgers Max Emanuel gab den Anstoß zum Bau des Sommerschlösschens, das Kurfürst Ferdinand Maria seiner Gemahlin Henriette Adelaide schenkte. Max Emanuel ließ wie seine Nachfolger den Bau dann zu einer weitläufigen und anmutigen Schlossanlage ausbauen, in der sich Baumeister und Künstler von Rang und Namen ein Stelldichein gaben.

…WO FÜRSTEN DEN SOMMER VERBRACHTEN

Im Innern überwältigt die kunstvolle Einrichtung mit Stuck, Fresken, Gold, Gobelins und Gemälden im Stile von Barock und Rokoko. Ein absolutes Glanzstück des Rokoko ist der Steinerne Saal, der große Festsaal im Mittelpavillon mit üppigem vergoldeten Stuckdekor und zahlreichen Freskenmalereien. Herrlich entspannen kann man bei einem Spazier- gang durch den wunderschönen Schlosspark mit altem Baumbestand, der im 18 Jahrhundert von Friedrich Ludwig von Sckell als Landschaftspark nach englischem Vorbild gestaltet worden war.

DAS DEUTSCHE MUSEUM – TECHNIK OHNE ENDE

Mit rund 45.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche und etwa 28.000 Ausstellungsobjekten ist das Deutsche Museum eines der größten naturwissenschaftlichen Museen der Welt. Wer durch alle 53 Abteilungen laufen wollte, müsste 17 Kilometer zurücklegen! Bis heute ist das Museum den Zielen seines Gründers treu geblieben, dem interessierten Laien in verständlicher Weise naturwissenschaftliche und technische Erkenntnisse möglichst lebendig nahe zu bringen. Denn Oskar von Miller, der es 1903 gründete und seinen 70. Geburtstag 1925 mit dem Umzug des Museums auf die Isarinsel feierte, wollte von Anfang an Technik zum Erlebnis machen.

GLOCKENBACHVIERTEL – SEHEN UND GESEHEN WERDEN

Nach wie vor angesagt ist das Glockenbachviertel zwischen Viktualienmarkt und Isarufer, Gärtnerplatz und Staatstheater als pulsierender Mittelpunkt der Szene. Hier gibt es neben unzähligen hippen Cafés, einfachen Kneipen, edlen Restaurants und exklusiven Bars viele kleine Geschäfte mit speziellen Angeboten, angesagte Modeläden und Galerien.

NACH MÜNCHEN MIT DEM FLUGZEUG ODER DER BAHN

München wird von vielen Fluggesellschaften angeflogen. Der Munich Airport liegt etwa 28,5 Kilometer nordöstlich von München im Erdinger Moos nahe der Stadt Freising. Über die aktuellen Statusmeldungen zu Abflügen und Ankünften informiert die MUC Airport-App, die kostenlos bei iTunes und Google Play heruntergeladen werden kann. Zwischen der Münchner Innenstadt und dem Flughafen verkehren im 10-Minuten-Takt die S-Bahnen der Linie S1 und S8. Auch mit dem Bus ist der Flughafen sowohl von der Münchner Innenstadt als auch von Ingolstadt und Landshut bequem erreichbar. Die Fernbus-Haltestelle befindet sich nur wenige Schritte vom Terminal 2 entfernt.

Flugverbindungen sind einfach zu finden unter:

Mit der Bahn reisen Sie aus vielen Ländern Europas bequem nach München. Durch die zentrale Lage des Hauptbahnhofs ist der Besucher sofort mitten in der Stadt, ab hier verkehren alle wichtigen S- und U-Bahnen und Buslinien. Hier können Sie nach der passenden Verbindung suchen:

Bildnachweis: Alle Fotos BKB Verlag außer Alpenpanorama:Landeshauptstadt München/Foto Thomas Klinger; Besucher in der Alten Pinakothek: Landeshauptstadt München/Foto Luis Gervasi; Hofbräuhaus: © Hofbräuhaus München; Flughafentower: © Munich Airport; Kellner auf dem Muenchner Oktoberfest: Landeshauptstadt München/Foto Tony Lösch; Neue Pinakothek: ; Monopteros im Englischen Garten: Landeshauptstadt München/Foto Luis Gervasi; Bayerische Staatsoper – Nationaltheater am Abend: Landeshauptstadt München/Foto Felix Löchner; Olympiapark: © Olympiapark München GmbH; Schloss Nymphenburg: Landeshauptstadt München/Foto Wilfried Höhl; Muenchner Panorama mit Blick auf die Alpen/ Urheber: Rudolf Sterflinger;